3 September, 2024
Den Himmel berühren in Andorra
Es heißt, am Ende des Regenbogens wartet ein Schatz, und wir haben ihn gefunden.
Wie oft standen wir kurz vor dem ganz großen Erfolg, der oberste Platz auf dem Treppchen zum Greifen nah, aber dennoch außer Reichweite? Wie oft schien den Weg zum Gipfel ein unüberwindbares Hindernis zu versperren? Heute stellen sich diese Fragen nicht mehr, denn der wohlverdiente und lang ersehnte Sieg ist endlich eingefahren, und das auf der größten Bühne: der U23-Weltmeisterschaft. Das Regenbogentrikot, Symbol des Triumphs im Mountainbiken, gehört uns.
In den Köpfen von uns allen, die wir von diesen Farben geträumt haben, erklingt die Melodie von „Somewhere Over the Rainbow“. Heute ist dieser Traum Wirklichkeit geworden, und das Versprechen, das Unmögliche zu erreichen, wird eingelöst. Mit Luca Martin und seinem Orbea Oiz an der Spitze haben wir den Himmel erobert, den Regenbogen berührt und uns die Krone des Mountainbikesports aufgesetzt. Dies ist ein Sieg, der über den bloßen Erfolg hinausgeht; es ist der Höhepunkt harter Arbeit und Beharrlichkeit, der Aufstieg zum Ruhm, der immer für uns bestimmt war.
Doch nicht nur Luca Martin war in Andorra erfolgreich. Das Debüt von Flo Espiñeira bei der E-Bike-Weltmeisterschaft hat gezeigt, dass es keine Disziplin gibt, der sie nicht gewachsen ist. Am Ende wurde es die Bronzemedaille, auf dem Orbea Wild vertrat Flo ihr geliebtes Chile würdig. Das ewige Lächeln und die positive Energie, die Flo stets ausstrahlt, haben diese Woche das Orbea-Fahrerlager erfüllt. Dass Flo zu den Besten in der E-Bike-Kategorie gehört, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von unermüdlichem Einsatz und Hingabe.
Ein weiterer Orbea-Fahrer, der sich ein Denkmal gesetzt hat, ist Martin Maes. Für den Belgier war es nicht das erste Mal, dass er sich der Herausforderung des Downhill stellte, aber diesmal hatte er ein klares Ziel: die legendäre Abfahrt vom Pic de Cubil zu meistern. Unermüdlich wurde zusammen mit Oolab an einem Orbea Wild gearbeitet, das darauf ausgelegt war, die Trails von Andorra förmlich zu verschlingen. Entschlossen zeigte Maes, dass er ein wahrer Könner auf den Abfahrten ist, der jede Kurve und jeden Sprung geschickt zu einem Meisterwerk werden lässt. Martin und sein Orbea Wild dominieren nicht nur den Berg, sie machen ihn zu ihrem Reich.
Für diese Weltmeisterschaften vereinte Orbea die Kräfte aller Menschen im und hinter dem Orbea Factory Team, dem Orbea Enduro Team und Oolab, um ein Team zu bilden, das nicht aufzuhalten ist. Vereint durch ein gemeinsames Ziel arbeiteten alle unermüdlich daran, dass jeder eine perfekt vorbereitete Maschine hatte und jedes unvorhergesehene Problem mit der nötigen Präzision gelöst werden konnte. Doch über die Technik und den Einsatz hinaus war es vor allem der Zusammenhalt und die Kameradschaft, die den Unterschied machten – Werte, die der wahre Kern von Orbea sind. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass es kein Hindernis gibt, das ein vereintes Team, das an einem Strang zieht, nicht überwinden kann.
Das Ende der Saison naht sowohl in der EDR als auch im XCO, und unsere Fahrer spüren, wie die Adrenalin sie antreibt. Noch motivierter als je zuvor wollen sie diese Saison unbedingt so erfolgreich wie möglich abschließen. Jeder Tritt in die Pedale, jeder Sprung, jede Kurve wird mit Leidenschaft genommen, um Geschichte zu schreiben. Ihre Mission ist klar: Den Namen Orbea erneut ganz oben aufs Podium zu bringen und ihn als Legende in der Welt des Radsports zu festigen.