3 December, 2024

Lotto Dstny besucht uns bei Orbea

Die Natur liegt Orbea im Blut. Wir sind Teil unserer nahen und fernen Umgebung. Die Wildnis leitet und lehrt uns. Dort draußen existieren unzerstörbare Beziehungen für die Ewigkeit: der Madenhacker lebt auf dem und vom Spitzmaulnashorn. Dieses scheue Lebewesen ist fast blind und überlebt in seinem Umfeld dank der Warnschreie seines kleinen Freundes. Ohne einander wären sie schwächer – oder würden gar nicht existieren. Die gleiche Symbiose besteht zwischen Orbea und seinen Teams. Wir brauchen ihr Feedback, ihre Meinungen. Wir brauchen sie, um unsere Fahrräder an ihre Grenzen zu bringen und unseren Weg auszuleuchten. Ebenso wären sie ohne unsere Fahrräder nicht die Fahrer*innen, die sie sind. Deshalb haben wir Maxim Van Gils, Mieke Docx und Niko Maes von Lotto-Dstny in unser Werk eingeladen.

Es war unglaublich, bei jedem Schritt, den sie nach Betreten des Gebäudes taten, ihre Ehrfurcht zu sehen. Niko, der sportliche Leiter des belgischen Teams, räumte ein, dass er sich das nie so vorgestellt hätte:
„Ich muss zugeben, dass es mir ziemlich imponiert, wie groß alles ist – wie professionell, wie sauber, neu … Das beeindruckt mich wirklich nachhaltig.“

Sie erfuhren, dass schon ein kompletter Prozess stattgefunden hat, bevor sie das Material an seine Grenzen bringen, sich dem Unvorhersehbaren stellen und leidenschaftlich um den Sieg kämpfen, von dem ihr Leben abhängt. Ein Prozess, der – für sie überraschend – sicherstellt, dass der leichteste Rahmen auch der belastbarste ist.

„Ich habe noch nie ein Fahrrad ins Fitnessstudio gehen sehen“, scherzte Van Gils.

Es war wunderschön dabei zu sein, als Mieke klar wurde, wie viel Arbeit schon in ihr Orbea geflossen ist, bevor sie es überreicht bekommt, bereit, auf ihre gesamte Leistungsfähigkeit zu reagieren. Sie hat gesehen, dass es nicht nur ein langer und außergewöhnlicher Prozess ist, sondern einer, an dem auf jeder Stufe viele Frauen beteiligt sind.

Nachdem sie verstanden hatten, was alles hinter diesen paar Rohren und den beiden Laufrädern steckt, freuen sie sich nochmals ganz anders darüber. Die drei Fahrer*innen konnten es gar nicht erwarten, dieses Meisterwerk an Detailliebe und Ingenieurskunst schmutzig zu machen. Deshalb haben wir sie und ihre Terras an die Startlinie des Orbea Gravel Rioja Alavesa begleitet.

Nach so viel Schlamm, Lachen und Spaßhaben, wurde uns klar, wie sehr wir Maxim vermissen werden. Es war ein unglaubliches Jahr mit dir und Lotto-Dstny, du hast uns so viele unvergessliche Momente beschert: die Siege, die Spannung und die Gänsehaut. Wir werden das niemals vergessen. Du hast dazugelernt, bist gewachsten und ein exzellenter Fahrer geworden. Wir möchten dich nicht gehen lassen, aber wir freuen uns, dass es für dich weitergeht. Es ist schön, unsere Hände zu öffnen und dich fliegen zu lassen.

Wir werden weitermachen. Das erste gemeinsame Jahr von Orbea und Lotto-Dstny hat beiden Familien so viel gegeben. Und genau wie Niko Maes teilen wir die Hoffnung, dass das erst der Anfang einer langen Partnerschaft zwischen zwei Naturgewalten ist, die noch viele Jahre lang zusammen wachsen werden.

Orbea Orca

Sie waren seit Januar schon beeindruckt, wie leicht es ist, und nun haben sie endlich gesehen, wo es herkommt.

Orca Aero

Von der Wüste bis Roubaix wurde sein Durchhaltevermögen das ganze Jahr über auf die Probe gestellt; jetzt kennen sie seine Wurzeln.

Terra

Der Schlamm ist nichts Geheimnisvolles für diese drei Belgier*innen, die im Terra den Schlüssel zu ihren Urinstinkten gefunden haben.