25 March, 2025
Im Staub des Cape Epic an die Grenzen gehen
Über 600 Kilometer und acht Tage hinweg haben unsere Fahrer gegen andere Teams gekämpft, nun ziehen sie Bilanz zum Absa Cape Epic 2025.

Epischer Name, episches Wesen – dieses Rennen ist gleichermaßen eine Reise wie ein Wettlauf gegen die Zeit. Nur diejenigen, die nah dran sind an den Fahrer:innen, haben die Opfer und Anstrengungen gesehen, die es gekostet hat, auch nur an die Startlinie zu kommen – ganz zu schweigen von der Resilienz, während der acht Renntage immer wieder an die Grenzen zu gehen. Egal ob das Ziel eine Medaille oder einfach das Überstehen der Woche ist – leicht ist es nicht.


Das Absa Cape Epic ist immer hart – die Distanz, das Gelände und die ganz eigenen Herausforderungen Afrikas. Die dritte Etappe des diesjährigen Rennens musste verkürzt und früher gestartet werden, da die Temperaturen auf fast 40 Grad anstiegen.

Es gibt keine gleiche Rennerfahrung – gewaltige Höhen und niederschmetternde Tiefpunkte sind ständige Begleiter während der Woche. Durchhaltevermögen und Vertrauen in die zweite Teamhälfte sowie das Material sind entscheidend.



Nach einer zermürbenden Woche, die mit extremer Hitze begann und in den letzten Tagen in nasses, schwüles Wetter umschlug, zeigte das Cape Epic erneut, dass sich das Rennen erst am letzten Tag entscheidet. Georg und Lukas beendeten die Woche stark und holten den Etappensieg am letzten Tag. Diese Leistung und das Durchhaltevermögen unserer anderen Fahrer ließen Orbea in der Gesamtwertung dreimal in den Top-Ten landen. Ein schwerer Schlag traf Kaare Aagaard: „The Viking“ erkrankte und Ibon Zugasti verlor seinen Teamkollegen – dabei sah alles nach einem sicheren Sieg für das Orbea Fox Factory Team aus.
„Abhaken und weiter. Heute war eine wirklich ehrliche Etappe – Wind, steile Anstiege, felsiger Untergrund, keine Ausreden. Platz 3 für SCR.“ Georg Egger
„Heute ging es durch ein Gebiet, das uns nicht lag, aber das Team ist stark geblieben und durch den Tag gekommen, ohne zu viel Zeit zu verlieren.“ Samuele Porro
„Ich bin immer noch überwältigt … Selten habe ich mich auf dem Rad so stark gefühlt. Etappensieg und Führung mit meinem Teamkollegen Kaare Aagaard, the Viking. Vielen Dank an alle für eure bedingungslose Unterstützung. Weiter geht’s!“ Ibon Zugasti
„Ein harter Tag für uns – gleich zu Beginn der Etappe ist die Kette gerissen, und dann auch noch der heftige Wind. Morgen greifen wir beim Zeitfahren auf Etappe 2 wieder an!“ Tumelo Makae
Für uns spiegelt die Herangehensweise beim Cape Epic unsere Philosophie wider. Eine achttägige Herausforderung, die den Fahrer:innen alles abverlangt, steht sinnbildlich für unseren Antrieb, Fahrräder zu entwickeln, die es den Fahrer:innen ermöglichen, ihre Leistung voll auszuschöpfen.
Die Opfer, die Teams bringen, um überhaupt an den Start zu kommen, entsprechen unserer akribischen und engagierte Herangehensweise bei der Entwicklung unserer Bikes. Dank modernstem Design holen unserer Oiz-Wettkampfbikes jede Sekunde heraus.
Mehr als nur ein Rennen – insbesondere Tumelo und Phetetso inspirieren die Menschen um sie herum und sensibilisieren dafür, welche Kraft das Fahrrad hat – ein zentraler Gedanke in der Orbea-Philosophie, die Gemeinschaft zu fördern.
Das Orbea Oiz – mit seinem geringen Gewicht und seiner Reaktionsfreudigkeit – wird zur Verlängerung der Person im Sattel und verwandelt Erschöpfung in mühelose Leistung. Dank ihm lassen sich die letzten Kraftreserven im Kampf gegen die Uhr mobilisieren.
Wir haben unermüdlich daran gearbeitet, das Oiz zum bestmöglichen Bike zu machen. Mit einer Kombination aus OMX-Carbonfaser-Konstruktion, moderner Geometrie und rennoptimiertem Fahrwerk ist es schlicht das Schnellste.