10 December, 2024

Chords of Freedom

Balance zu finden, ist wichtig im Leben.

Vom lauten, hektischen Tour-Alltag mit einer Metalcore-Band zur Ruhe, Stille und Einsamkeit beim Entdecken der Natur auf seinem Terra.

Zwei scheinbar gegensätzliche Leidenschaften verbinden sich in perfekter Harmonie im Leben von Architecs-Gitarrist Adam Christianson.

„Ich bin immer noch bloß ein Kind, das in seinem Zimmer Gitarre spielt.“

Auch nach 14 Jahren auf Welttournee mit der britischen Metalcore-Band Architecs fühlt Adam noch immer die reinste und unschuldigste Leidenschaft eines 12-jährigen Jungen, der gerade damit angefangen hat, auf der Gitarre, die sein Großvater repariert hat, Akkorde anzuschlagen.

Es ist dieser unbewusste Charme, das Gefühl dazuzugehören und seinen Platz in der Welt zu finden, das noch immer seinen Weg vorzeichnet, auf und abseits der Bühne.

Eine Möglichkeit, neue Horizonte zu erobern, sich mit anderen zu verbinden und sich selbst wiederzufinden.

Wie viele andere auch lernte Adam als Kind Rad fahren. Doch erst als er in eine geschäftige Stadt zog wurde ihm wirklich klar, welche unendlichen Möglichkeiten ihm das bieten konnte.

Auch wenn seine Bühnenpersönlichkeit etwas anderes vermuten ließe, ist Adam alles andere als großspurig.

Sein Innerstes ist geprägt von seinem Heimatland, dem Pazifischen Nordwesten Kanadas, einem Ort, der seine Verbindung zur Natur und dem Draußensein nährte. Heute schätzt er sich glücklich, dass er diese Liebe mit seinem Terra ausleben kann, seinem liebsten Fluchtfahrzeug, das ihn fort aus dem Alltagschaos und hin zu seinem wahrsten Selbst bringt.

TERRA

Manchmal möchtest du dich vielleicht weiter pushen, wenn der Takt schneller wird; manchmal möchtest du vielleicht lieber langsamer und entspannter durch die Gegend fahren.

Wonach auch immer dir der Sinn steht, das Terra macht jede Tour noch schöner.

Manche nennen es Rhythmus, andere bzeichnen es als Pace.

Am Ende kommt es aufs Gleiche heraus: die Vibrationen, die dafür sorgen, dass wir uns lebendig fühlen, ob wir auf einem Konzert tanzen oder in einem Anstieg härter in die Pedale treten. Was zählt ist, dass du das Wie und Wann bestimmst.

Sich überfordert zu fühlen, ist ganz normal, besonders wenn man sich in seinem Leben intensiven Reizen und großen Menschenmengen aussetzt.

Es gibt nichts Heilsameres für den Geist, als dem Lärm der Welt auf dem Fahrrad zu entfliehen, alles hinter sich zu lassen und die Einsamkeit und Stille zu genießen.

Auch dem Gravelbiken wohnt etwas Rebellisches, Punkiges inne.

Für Adam, der zunächst Rennrad fuhr, ist Gravelbiken erfrischend unkonventionell, eine Disziplin, die endlose Möglichkeiten eröffnet, um auf Entdeckungsreise zu gehen und Abenteuer zu erleben. Es gibt keinen vorgegebenen Weg; man bahnt ihn sich selbst.

Eine rieisge Leere, gehüllt in tosende Stille, nur unterbrochen vom Gezwitscher eines Vogels am Himmel, während das Terra die dürre, trockene Wüste durchquert. Der Gegenpol einer parallelen Wirklichkeit.

Gute Fahrt!

106 km     9h:05m     870m+

Musik, genau wie Gravelbiken, hat für jeden eine andere Bedeutung. Ein Lied anzuhören oder eine Ausfahrt zu machen kann sich je nach der Person, die es tut, ganz einzigartig anfühlen. Diese Verschiedenartigkeit ist es, die beide so besonders macht.

Terra M20i Team

Das ist das Terra, das Adam auf seiner Tour durch die Wüste gefahren ist. Jetzt ausgestattet mit der neuen Shimano GRX Di2 hat es alles, was du für ein großartiges Abenteuer brauchst!