16 September, 2025
Medaillen, Emotionen und etwas, das bleibt: Orbea bei den MTB-Weltmeisterschaften
Vom 1. bis 14. September wurde das Schweizer Wallis zum Epizentrum des Mountainbikens. Die Weltelite versammelte sich dort anlässlich der Weltmeisterschaften. Zwei intensive Wochen lang ging es um jede Abfahrt, jeden Sprint und jede Kurve. Wir waren in verschiedenen Kategorien vertreten und zeigten einmal mehr, dass unsere Bikes auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig sind.
Präsenz in allen Disziplinen
Wir waren in allen WM-Disziplinen präsent – und unsere Bikes stets vorn mit dabei: beim technischen Downhill ebenso wie in langen Cross-Country-Marathons, im explosiv-intensiven Short Track und im strategischen olympischen Cross-Country.
Auch das E-MTB stand im Rampenlicht: Dort, wo Motorleistung auf Technik in Reinstform trifft, beeindruckte das Wild erneut. Jede Disziplin hat ihre eigenen Herausforderungen und die Orbea-Athlet*innen bewiesen, dass sie mit der Weltspitze mithalten können.
Das Oiz regiert die WM
Dieses Bike ist gemacht für die Herausforderungen härtester Cross-Country-Rennen. Im Wallis zeigte es ein weiteres Mal, warum es eines der komplettesten und zuverlässgsten auf der Weltbühne ist.
Leicht, effizient und mit einer Geometrie, die auf die Anforderungen moderner Wettkampfstrukturen ausgelegt ist: All das machte das Oiz zum perfekten Begleiter auf dem Weg zu Erfolgen wie Samuele Porros Silber im XCM oder Jenn Jacksons Bronze im Short Track XCC.
Ebenfalls bemerkenswert: der solide vierte Platz von Simon Andreassen im XCC Men Elite, mit dem er sich nach einer Gehirnerschütterung, die seine bisherige Saisonleistung dämpfte, im Wallis zurückmeldete.
Das Wild entfesselt die Kraft des E-MTB
“Für das Wild waren die Weltmeisterschaften das perfekte Setting, um zu zeigen, wie wettbewerbsstark es ist. Dank technischer Innovation wird das Wild zu einer Macht im E-MTB, es verändert Leistung und hebt sie auf ein ganz neues Niveau.
“
Auf dem Wild holte Flo Espiñeira Silber im E-MTB Enduro, Damien Otton fuhr mit Bronze ebenfalls aufs Podium. Beide Ergebnisse spiegeln wider, wie kraftvoll, kontrolliert und sicher dieses Bike selbst in anspruchsvollstem Gelände unterwegs ist.
Das Rallon ist mehr als die Summe seiner Ergebnisse
Der Downhill erwies sich erneut als anspruchsvolle und spannende Disziplin. Die Ergebnisse fielen zwar nicht aus wie erhofft, doch jeder Einsatz dieses Bikes motiviert uns, es weiter zu optimieren und ehrgeizig nach vorn zu schauen.
Das Rallon war als Sonderedition im Einsatz: Dank MyO, Orbeas Bike-Konfigurator, kombinierten wir die Farben der Nationalmannschaft mit der individuellen Ausrüstung der Teammitglieder. Ein rollender Beleg für das Potenzial der Personalisierung und dafür, dass jedes Bike den Charakter der Person im Sattel widerspiegeln kann.
Besondere Bikes für besondere Herausforderungen
Auch die Personalisierungsmöglichkeiten hatten ihren großen Auftritt. Dank MyOrbea Custom entstanden Unikate, die dem Stil des Fahrenden und den Anforderungen der jeweiligen Disziplin entsprachen.
Als das Oiz über die Cross-Country-Strecken flog, das Wild sich den Herausforderungen des E-MTB stellte oder das Rallon hochtechnische Downhil-Lines meisterte, waren allen eines gemein: jedes Bike ergänzte die Person auf dem Sattel.
Etwas, das bleibt, und immer größer wird
Bei den Weltmeisterschaften im Wallis ging es nicht nur um Ergebnisse. Wir bekamen auch die Bestätigung, dass unser Antrieb der richtige ist: Leidenschaft für den Radsport und der unersättliche Drang, Grenzen zu verschieben.
Jede Medaille und jedes Lächeln im Ziel bestärkt uns in unserem Engagement fürs MTB. Jedes Ergebnis, das nicht ausfiel wie erhofft, motiviert uns, an uns zu arbeiten und besser zu werden.
Wir verlassen die Schweiz in der Gewissheit, dass es für uns in die richtige Richtung geht mit den besten Bikes und einer internationalen Community, die unsere Leidenschaft teilt.