Heute

Der Wille, noch ein bisschen mehr zu geben

Am Ende einer jeden Rennstrecke ist eine Ziellinie auf dem Boden markiert. Doch die Linie, mit deren Überschreiten sich ein großartiger Fahrer zum Weltcup-Champion macht, muss jeder selbst ziehen. Dazu braucht es Resilienz, Instinkt und unersättlichen Ehrgeiz.

Als David Valero zu Orbea kam, hatte er bereits erreicht, wovon die meisten ein Leben lang träumen: eine olympische Medaille, einen Podiumsplatz bei einer Weltmeisterschaft und einen Weltcupsieg. Er hätte sich mit diesen Erfolgen einfach zufriedengeben und sich auf seinen Lorbeeren ausruhen können. Aber das wäre nicht Davids Stil. Er wollte seine Grenzen weiter ausloten.

An Erfahrungen gewachsen

Dass David vom intensiven, explosiven XCO zum anspruchsvollen XCM wechselte, war kein Rückschritt, sondern eine bewusste Entscheidung für neue Ziele. Bei Marathons zählt nicht nur Tempo, sondern auch Ausdauer, intelligente Renngestaltung und die Fähigkeit, stundenlang an der eigenen Leistungsgrenze zu fahren.

Schon bei den ersten Tests zeigte sich Davids enormes Gespür für das Zusammenspiel aus Mensch, Maschine und Gelände. Er fuhr das neue Oiz nicht nur, er gab unseren Entwicklungsteams ständig neue Anstöße, um es noch besser zu machen. Sein Feedback nach harten Rennen und unzähligen Teststunden half unmittelbar dabei, das Oiz zu dem ausgewogen effizienten, kontrollierten und souveränen Bike zu machen, das es heute ist. Und auch dazu, die OQUO-Laufräder zur leistungsstärksten Verison ihrer selbst zu optimieren, trug er bei.

Ein Vermächtnis, das bestehen bleibt

Wie viel Potenzial dadurch entstand, zeigte sich bereits zu Beginn der Saison, als Valero auf dem Oiz-Fully einen historischen Sieg beim HERO Dolomites feierte: den ersten eines vollgefederten MTB bei diesem legendären Marathon. Ein Erfolg, der die Idee hinter dem neuen Oiz bestätigte: ein Bike zu entwickeln, das auch den härtesten Herausforderungen gewachsen ist.

Bei den Weltmeisterschaften letzte Woche kämpfte David um ein weiteres Top-Ergebnis. Leider kam ihm ein Platten in die Quere. Ein schlechter Tag änderte aber nichts am generellen Kurs. Eine Woche später stand er beim La Tramun wieder an der Startlinie – und der Gesamtsieg im UCI XCM-Weltcup war noch immer möglich.

Auf einem der technisch anspruchsvollsten XCM-Kurse der Welt, fügte sich alles perfekt. Dass er als Erster die Ziellinie beim La Tramun überquerte und sich den Titel im XCM-Weltcup 2026 sicherte, entschied sich nicht auf wenigen Metern. Dieser Erfolg ist das Ergebnis jeder Trainingseinheit, jeder technischen Optimierung und eines jeden Moments, in dem eine vermeintliche Grenze nicht akzeptiert wurde.

David Valero ließ weder Erwartungen noch frühere Erfolge seine Grenzen bestimmen. Er bestimmte sie selbst. Und setzte sich an die Weltspitze.

Oiz

Das Oiz wurde für hohes Tempo und die Anforderungen des modernen XC- und Marathon-Rennsports gebaut. Es bietet optimale Traktion, fährt sich kontrolliert und effizient, egal wie anspruchsvoll der Trail wird. Personalisiere dein Oiz im MyOrbea-Custom-Konfigurator mit den Farben des Klimatiza Orbea Teams.