16 April, 2025

Das Orbea Fox Factory Team reist zu den Weltcups nach Brasilien.

Nach den ersten Vorbereitungsrennen in Spanien geht es für das Orbea Fox Factory Team nach Brasilien – zu den Auftaktrennen des UCI Cross Country World Cup 2025.

Araxá war Gastgeber der beiden ersten Weltcup-Runden dieses Jahres. Dort hatte Simon Andreassen 2024 in der zweiten Runde Gold geholt.

Was in Südamerika auffällt, ist die Abwesenheit von Rebecca Henderson. Sie hat sich gerade erst trotz eines Sturzes gleich zu Rennbeginn den Titel australische XCO-Meisterin geholt. Nun muss sie diese beiden Weltcup-Runden aussetzen, da sie sich das Schulterblatt, das Kahnbein und möglicherweise auch den Daumen gebrochen hat. Wir wünschen Rebecca gute Besserung und freuen uns darauf, sie baldmöglichst wieder am Start zu sehen.

In Brasilien wartet nun das, worauf sich das Team inklusive technischerm Support vorbereitet haben: die Startlinie des Weltcups. Hier lässt der Druck Unwägbarkeiten entstehen und nur wer sie annimmt und sich schnell anpasst, erreicht seine Ziele.

Laut Jenn ist Araxá „ein kompletter Kurs“. In den technischen Anstiegen und Abfahrten ist nicht nur das richtige Bike-Setup entscheidend, sondern auch, die Rennstrategie umzusetzen. Das Oiz ist die richtige Wahl dafür: leicht und effizient, aber auch hervorragend in technischem Terrain – dank seines Fahrwerks und der modernen Geometrie.

Der Auftakt ist frustrierend: Stürze und Defekte bremsen das Team aus. Doch alle drei kämpfen sich durch. Die Moral bleibt hoch. Kein einziges DNF.

„Am Ende des Rennens fehlt mir noch 1 %, wenn es richtig abgeht. Aber die Saison ist lang, es gibt 20 weitere Chancen. Wenn ich mich zu Hause erholt habe, werden im XCO die entsprechenden Ergebnisse kommen.“
Simon Andreassen
„Man hat schon gesehen, dass ich unbedingt in die Führungsgruppe wollte … vielleicht zu sehr. Ohne den Sturz hätte ich mehr Energie für den Rest gehabt. Jetzt ein paar ruhige Tage, Gedanken sortieren – und nächste Woche wieder angreifen.“
Jennifer Jackson (nach Runde 1)

In den Tropen ist die Hitze ein großer Faktor. Auf der Strecke sieht man Kühlwesten und Wasser. Abseits davon gibt es Eiscreme, und auch ein paar neue Haarschnitte zum Renntag.

Pierre hatte einen schwierigen Start in seine Weltcup-Saison – aber als erfahrener Athlet will er das Blatt in Runde drei wenden.

Das Team sammelte sich und startete eine Woche später in Araxá einen neuen Anlauf, diesmal mit Ergebnissen, die langsam in die richtige Richtung gehen. Simon holte zweimal den 6. Platz im Short Track und landete über die komplette Distanz unter den Top 20. Respektabel, vor allem, wenn man sich nicht zu 100 % fit fühlt.

Jenn liefert das „Rennen ihres Lebens“. Ihr Plan ging perfekt auf, am Ende bedeutete das Platz fünf im XCO. Achtung, 2025 – hier kommt Jenn Jackson.

Im Wintertraining schien der erste Weltcup noch weit entfernt, und nun sind ratzfatz schon zwei Runden vorbei. Zeit für das Orbea Fox Factory Team, die Erfahrungen in Brasilien zu reflektieren und sich auf Nove Mesto Ende Mai vorzubereiten.

Built to Fly

Das Oiz hat sich schon oft auf höchstem Wettbewerbsniveau bewährt. Jetzt ist es bereit für die Herausforderungen dieses Jahres. Lass dich inspirieren und gestalte dein eigenes Design mit dem MyO-Personalisierungstool.

Auch dieses Jahr haben wir das Ziel fest im Blick. Begleite uns und sei dabei, wenn wir uns und unsere Bikes bei den spannendsten Rennen der Welt bis an die Grenzen pushen.