Orbea Enduro-Team bei den EWS: second round!

Die Enduro World Series in Kolumbien hat sich als eins der herausragendsten Rennen aller Zeiten herausgestellt, in dem nicht nur die Straßen des Ortes Manizales, sondern auch die umliegenden tropischen Regenwälder als Schauplatz dienten. Natürlich durften auch Regen und Schlamm nicht fehlen, um das Rennen für alle Teilnehmer zu einem mitreißenden Erlebnis werden zu lassen.

Becky Cook erreichte von allen Mitgliedern des Orbea Enduro Team die beste Platzierung in der Pro-Kategorie, nachdem sie sich auf dem 10. Platz der Gesamtwertung unter die Top-10 gesellen konnte. Bei den letzten zwei Stages erreicht sie Platz 17 bzw. 8. Der Gesamtsieg gehörte der französischen Fahrerin Cecile Ravanel.

Der junge Spanier Javier San Roman wiederum erreichte einen hervorragenden 6. Platz in der Kategorie U-21 und zeigte sich nach dem harten Rennen begeistert. „Es war der Wahnsinn: Noch nie habe ich so viel Schlamm auf ein Mal gesehen! Mit dem Ergebnis kann ich sehr zufrieden sein,” sagte San Roman, der sich körperlich fit fühlte und erneut unter Beweis stellte, dass er sich auf dem Niveau der besten Biker seiner Kategorie befindet.

Der derzeitige spanische Enduro-Champion Gabirel Torralba sammelte weiterhin mehr Erfahrungen auf dem Bike und schob sich in der Gesamtwertung auf Platz 47 vor. Der Sieger bei den Herren lautete Sam Hill.

Die erste Etappe der Enduro World Series in Kolumbien fand in der Gemeinde Alcaldía de Manizales statt. Am Samstag absolvierten die Fahrer einen Downhill-Stadtparcours, der über 1.150 Meter durch das Zentrum von Manizales führte und auch eine Waldstrecke im Volkspark El Prado beinhaltete.

Unsere Bikerin Becky Cook erreichte die beste Platzierung unseres Teams auf einem lobenswerten 12. Platz mit einem Abstand von etwas mehr als sechs Minuten zur Erstplazierten. Die britische Fahrerin stellte somit ein weiteres Mal ihr großes Talent unter Beweis und bleibt nahe dran an den Top Ten.

Der derzeitige spanische Enduro-Meister Gabriel Torralba platzierte sich am Ende des ersten Tages auf Platz 57. Der Zwanzigjährige aus Riglos (Aragón) hat somit gezeigt, dass er zu den besten Bikern zählt, während er weiter wichtige Erfahrungen sammelt.

Preview: Orbea Enduro-Team bei den EWS: Bereit für die zweite Runde!

Sie hatten kaum Zeit zu verarbeitenwas sie bei den Enduro World Series in Chile erlebt hatten, und schon kommt die zweite Runde, die sich noch intensiver und aufregender abzeichnet: Die EWS finden zum ersten Mal in Kolumbien statt. Konkret der Ort Alcaldia de Manizales wird vom 31. März bis zum 1. April zur weltweiten Enduro-Hauptstadt für das, was die kolumbianische Presse bereits als den größten MTB-Sportevent in der Geschichte dieses Kaffeeerzeugerlandes beschrieben hat.

An der Startlinie werden wieder Becky Cook, Gabriel Torralba und Javier San Román stehen, da Thomas Lapeyrie sich weiter auf sein Comeback bei den EWS in Frankreich vorbereitet. Alle sind bereit, die in Chile bereits erzielten Ergebnisse zu verbessern, unter denen besonders auf die ausgezeichnete Top-10-Platzierung der britischen Fahrerin zu verweisen ist.

Dieses Mal müssen sich die Biker einem bei den Enduro World Series vollkommen neuen Parcours stellen, der in verschiedene Abschnitte unterteilt ist: Am Samstag geht es auf eine 1,15 km lange DH-Runde in der Stadt, durch das Zentrum von Manizales, kombiniert mit einem Waldabschnitt durch den Bosque Popular el Prado. Am Sonntag geht die Strecke vollständig durch die Berge über 40 km mit 7 Abschnitten mit Zeitmessung durch den ländlichen Gürtel um die Stadt mit bis zu 2.400 Meter hohen Bergen.

Das erste Rennen: Die Emotionen liegen blank

Wenn wir schon von Premieren sprechen, wer besser als die jüngsten Fahrer des Teams, Gabriel Torralba und Javier San Román, könnte uns persönlich erzählen, was man bei einem Debüt in den EWS fühlt, und was sie von diesem neuen Termin zum wichtigsten Rennen der Enduro-Welt erwarten.

Chile war die erste EWS für unseren Rookie Javier San Román, und obwohl er am ersten Wettbewerbstag wegen mechanischer Probleme aufgeben musste, vertraut er uns an, dass sein Debüt bei einem Rennen der Enduro World Series „ein wahr gewordener Traum“ ist: „Es ist unglaublich, wie viele Fans ein solches Rennen mobilisiert. Die Parcours sind schnell und technisch anspruchsvoll. Wir treten gegen die Besten der Welt an, und die Zeit mit dem Team war einfach genial…”

„Man ist nervös, neugierig, will unbedingt alles richtig machen”, bestätigt Gabriel, der bereits Erfahrungen bei den Enduro World Series in der Altersgruppe U21 gesammelt hat, aber in Chile zum ersten Mal in der Eliteklasse mitfuhr: „Diese Rennen sind viel härter als die nationalen, der Unterschied ist riesig: Seit einem Jahr kommt mir jedes Rennen der EWS noch härter vor als das vorausgehende, und das, obwohl ich immer besser vorbereitet bin…”, erklärt er.

Chile waren einfach zwei Tage reiner Antigrip, die unseren Ridern ihr ganzes technisches Vermögen abverlangten. Aber das wissen die Fahrer des Orbea Enduro-Teams bereits, denn, wie Gabriel erzählt, „kann man sich heutzutage dank der Videos und sozialen Netze eine recht gute Vorstellung von dem machen, was einen erwartet”.

Lektionen für Kolumbien

Bei dem Rennen in Kolumbien müssen nun die Lektionen aus den staubigen Abhängen von Lo Barnechea in die Praxis umgesetzt werden. Für Gabriel, den aktuellen spanischen Enduro Scratch-Meister, ist das Wichtigste die Konstanz: „Man darf nie das Handtuch werfen, muss immer kämpfen, bis es keine weiteren Optionen mehr gibt”, erklärt er. Zu den Änderungen am Setting seiner Rallon kündigt Gabriel an, „ich gehe davon aus, dass ich die Reifen wechseln werden, da es höchstwahrscheinlich Schlamm geben wird…”. Ziel des Riders des Orbea Enduro-Teams ist, sich unter den Top 50 zu qualifizieren, was ihm bei dem ersten Durchgang der EWS um etwas mehr als 30’’ nicht gelungen war.

Für Javi San Román, den aktuellen Meister des spanischen Enduro-Opens (Scratch), ist es klar, dass „ein langer Weg vor uns liegt”. In Alcaldia de Manizales wird er versuchen, „bei den Abfahrten besser zu sichern und das Rennen gut zu Ende zu bringen”. „Keep Going”, mit allen Kräften in jedem Sektor immer weiterkämpfen, das ist sein Motto.

Die Biker des Orbea Enduro-Teams verfügen wieder über das beste Material, um sich einer Strecke zu stellen, die wegen des Wetters wahrscheinlich noch schwieriger werden wird: Fox, ENVE, POC, Rotor, MaxxisGalferCrankBrothersSelle Italia, Vaude, Morgan Blue, One Up, Slicy und Clif Bar sorgen aber für die richtigen Werkzeuge, um sich mit Garantien allen Umständen stellen zu können.

Du kannst das zweite Rennen der EWS in den sozialen Netzen des Orbea Enduro Team (Facebook / Instagram)und unter orbea.com verfolgen.

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