Orbea und Team Cofidis: Mit 2017 beginnt ein vielversprechendes Jahr

Wir starten mit viel Vorfreude in diese neue Saison. Für Orbea und das Team Cofidis ist es die dritte gemeinsame Saison, in der wir an den besten Wettkämpfen der World Tour teilnehmen werden. Nachdem wir 2016 15 Siege erzielen konnten und insgesamt 30 mal aufs Siegertreppchen gestiegen sind, kann das Ziel für 2017 nur heißen, noch einen Schritt weiter zu gehen, um bei noch mehr Rennen auf dem höchsten Niveau zu siegen: Spanien-Rundfahrt, Tour de France und Klassiker wie Mailand–Sanremo und Flandern-Rundfahrt sind die Rennen, bei denen das Team unter der Leitung von Yvon Sanquer besonders hervorstechen möchten.

«Wenn die neue Saison beginnt, stelle ich den Zähler auf null, und dann ist es so, als ob ich noch nie in meinem Leben irgendetwas gewonnen hätte,“ sagt Nacer Bouhanni, zweifellos eine der größten Hoffnungen im Team Cofidis. „Ich bin ein Kämpfer, ich liebe die Rennen: Und genau das wird von mir erwartet,“ fährt Bouhanni fort.

Nach insgesamt 11 Siegen im Jahr 2016, davon einige so renommiert wiedie Dauphiné oder das Paris–Nizza, äußert sich der französische Sprinter zu seinen Zielen und denen des Teams für 2017: „Etappensiege bei den Rennen der World Tour. Ich werde mich vom ersten Start an darauf konzentrieren, so schnell wie möglich einen Etappensieg zu erringen. Ich denke an nichts anderes.»

Roster 2017: eine Kombination aus Jugend und Erfahrung

Das Team hat sich für die kommende Saision um sieben neue Fahrer verstärkt: Dimitry Claeys, Jonas Genechten, Jimmy Turgis, Dorian Godon, Matthias Le Turnier, Anthony Pérez und Guillaume Bonnafond.

Unter diesen sind besonders die belgischen Talente Dimitry Claeys und Jonas Genechten zu nennen. Der 29-jährige Claeys wurde letztes Jahr neunter bei der Flandern-Rundfahrt und zielt darauf, dieses Jahr bei den Klassikern des Nordens noch besser abzuschneiden. Genechten wiederum gesellt sich zu Christophe Laporte und Geoffrey Soupe, um Bouhanni beim Kampf um die Etappensiege zu unterstützen. Darüber hinaus zeigte der Belgier bereits bei der letzten Spanien-Rundfahrt mit seinem Etappensieg in Puebla de Sanabria, dass er es auch alleine weit bringen kann.

Yvon Sanquer verweist auch auf Dani Navarro, Dritter in Mount Venoux bei der letzten Tour de France, und auf Nicolas Edet als große Hoffnungen beim Ringen um die Etappensiege. Auch Luis Ángel Maté, nach nunmehr schon sieben Saisons einer der Veteranen im Team, ist nicht zu vergessen, wenn es darum geht, Jugend und Erfahrung des Team Cofidis zu kombinieren.

Das Team Cofidis 2017 wird schließlich ergänzt von Rayane Bouhanni, Yoann Bagot, Loic Chetout, Jérôme Cousin, Hugo Hofstetter, Cyril Lemoine, Stéphane Rossetto, Florian Sénéchal, Julien Simon, Anthony Turgis, Michael Van Staeyen, Kenneth Van Bilsen und Clément Venturini, um insgesamt 26 Fahrer zu umfassen.

Um auch die letzten Teile der Maschinerie des Team Cofidis angesichts der neuen Saison angemessen zu ölen, hat die gesamte Gruppe ein doppeltes Trainingslager zur Vorbereitung in Calpe und Benidorm (Alicante) verbracht. Bei diesen Anlässen wurde vor allem die Gruppendynamik trainiert, die körperliche Form der Fahrer getestet, das Material verfeinert und der Rennkalender 2017 für jeden Fahrer festgelegt.

Der Wettkampf, der beste Prüfstand

Wie du bestimmt weißt, sind wir bei Orbea davon überzeugt, dass die Radrennen auf höchstem Niveau der beste Prüfstand sind, um sicher zu gehen, dass wir euch Räder anbieten können, die eurer Leidenschaft für den Radsport auch wirklich gewachsen sind.

Aus diesem Grund baut das Team Cofidis erneut auf das Orca, um die normalen Etappen bei den Rennen zu bestreiten. Die Racing-Geometrie ist das Ergebnis einer fast einhundertjährigen Erfahrung bei der Gestaltung von Rennrädern für den Wettkampf sowie des Lernprozesses mit den Fahrern des Team Cofidis während der letzten Jahre. Die Konsequenz ist ein Rennrad, das während des Rennens mit jedem Tritt in die Pedale die Leistung steigert, mit einem intuitiven und präzisen Lenkverhalten und einem perfekt ausgeglichenen Verhältnis von Reaktionsfähigkeit und Stabilität.

Und beim Zeitfahren vertraut das Team Cofidis wieder auf das Ordu, das Rad der Triathlon-Rekorde: Dank seines aerodynamischen Designs und den jüngsten Verbesserungen hilft das Ordu den Fahrern, auf den Zeitfahretappen noch schneller zu sein.

Die Ausrüstung für das Team Cofidis wird vervollständigt von  unserem Helm R10: ein einmaliges Modell, das aufgrund seiner kompakten Form, des geringen Gewichts, der hervorragenden Lüftung und des einmaligen Covers eine unverbesserliche Aerodynamik bietet und bei allen Witterungsverhältnissen beste Ergebnisse erzielt.

Die beginnende Saison ist vielversprechend: Flandern, Mailand–Sanremo, Baskenland-Rundfahrt, Paris–Nizza, Spanien-Rundfahrt, Rad-WM in Norwegen etc., d. h., mitreißende Sprints, Ausreißer, Kopfsteinpflaster, der Kampf gegen die Uhr um jede Sekunde, unheimliche Anstrengungen an den Bergpässen. Wann geht es endli

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