4 x Athleten, 4 x Medalien, 1 x Rad

Unser Mountainbike Alma wurde für die schnellsten Fahrer entworfen und hatte von Beginn an eine besonders starke Beziehung zum olympischen Siegerpodium, denn bei den drei Sommerspielen, an denen es teilnahm, konnte es das Treppchen immer besteigen.

Beim historischen Erstauftritt unseres Modells in Beijing 2008 gewann Julien Absalon Gold und Jean-Christophe Péraud Silber. In London 2012 war es dann Georgia Gould, die mit ihrer Bronzemedaille die Geschichte fortsetzte, und erst vor wenigen Tagen hat Catharine Pendrel in Brasilien erneut unter Beweis gestellt, dass das Alma entworfen wurde, um am Tag T und um die Uhrzeit U sein Bestes zu geben und um diese zwei Sekunden Unterschied zu machen, die Pendrels Medaille von Emily Battys viertem Platz trennen.

„Es ist unglaublich, einfach ein ganz besonderes Gefühl!“, sagte die Kanadierin nach dem Rennen vor den Mikrofonen aus ihrem Land. „Vor dem Start war ich bereits total glücklich aufgrund meiner Karriere, auch wenn es nicht mit einer Medaille geklappt hätte, aber jetzt bin ich es natürlich noch viel mehr!“  Pendrel hatte zu Beginn des Rennens große Probleme, aber wie schon so oft schaffte sie es, diese zu überwinden und sich Runde für Runde nach vorne zu kämpfen, um schließlich diese historische Medaille zu gewinnen, den einzigen Preis, der bisher noch in der Sammlung der doppelten XC-Weltmeisterin gefehlt hatte.

Die Fahrerin aus Kanada hat sich ebenso wie ihre Gefährtinnen vom Luna Pro Team mittels ihres Feedbacks beim Training und im Wettkampf aktiv an der Entwicklung des neuen Alma beteiligt. Für sie ist das Alma „leicht und spaßig und bietet genau die Beschleunigungsfähigkeit, die ich von einem Rennrad erwarte“.

Olympia-Diplom für Katerina Nash und das neue Oiz

Aber nicht nur Catharine Pendrel zeigte eine großartige Leistung bei der Olympiade in Rio. Katerina Nash, die bei diesem Rennen auf das neue Oiz setzte, kam als fünfte ins Ziel und gewann somit das Olympia-Diplom. Das ist ein ganz hervorragendes Ergebnis für die tschechische Fahrerin des Luna Pro Team und auch für unser überholtes Doppelfederungsrad, das darüber hinaus vor kurzem auch den World Cup in Mont Sainte Anne gewann, unter Catharine Pendrel.

Ebenso stolz sind wir auf den 18. Platz von Eva Lechner. Die Fahrerin des Luna Pro Team hatte während des ganzen Rennens auf einem schwierigen und sehr technischen Parcours mit Rückenschmerzen zu kämpfen, aber schaffte es schließlich dank einer großen Anstrengung doch noch bis ins Ziel.

Allen einen herzlichen Glückwunsch! #RideFightWin

Mehr Infos zum Alma auf https://www.orbea.com/de-de/marken/alma

Mehr Infos zum Oiz auf https://www.orbea.com/de-de/marken/oiz

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