8 March, 2024

Zuk ahal duzu, tú puedes, you can do it!

Estibaliz, Eneritz, Abigail … das sind nur ein paar Namen von Frauen, die bei Orbea Karriere gemacht haben. Der 8. März ist ihr Tag.

 

Beginnen wir mit den Basics. Orbeas Engagement für die Gleichberechtigung der Geschlechter begann mit seiner Equality Commission, die 2023 ihren zweiten Gender Equity Plan umgesetzt hat. Neben verschiedenen Schlussfolgerungen, die gezogen und Herausforderungen, die identifiziert worden waren, stach eine wichtige Tatsache besonders heraus: 70 % derjenigen, die sich um eine interne Beförderung beworben hatten, waren Männer, und nur 30 % Frauen. Das ist ein Ungleichgewicht, das Orbea auf seinem Weg zu noch mehr firmeninterner Gleichberechtigung entschlossen angehen möchte.

Was aber ist eine interne Beförderung genau? Nun, unter anderem wird zunächst innerhalb des Unternehmens nach passenden Kandidat*innen gesucht, wenn eine offene Stelle zu besetzen ist, bevor man den Job offiziell ausschreibt. Wenn eine neue Position frei wird, schauen wir uns erst einmal intern um, ob es Leute gibt, die schon für uns arbeiten und die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten haben.

 

Lasst uns dranbleiben. Unsere Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, eine gerechtere Gesellschaft mitzugestalten. Und ein zentraler Punkt hierbei ist, Frauen dazu zu ermutigen, sich für auf intern ausgeschriebene Posten zu bewerben, die Karriereleiter bei Orbea hochzuklettern und damit ihre Zukunft endgültig in die eigenen Hände zu nehmen. Inspirieren und ermutigen zu diesem Schritt soll unser Motto: “Zuk ahal duzu, tú puedes, you can do it!”

 

Aber wir möchten nicht nur eine Einladung aussprechen. Wir möchten echte Beispiele von Frauen aufzeigen, die erfolgreich für Orbea tätig sind, die wissen, was sie können, für sich eintreten und sich dazu entschieden haben, ihre Fähigkeiten in die Genossenschaft einzubringen.

Estibaliz hat als Monteurin bei Oquo angefangen und ist über einen Assistenzposten zu ihrem heutigen Job im Laufrad-Management aufgestiegen.

 

“Warum nicht ich?”, ist eine Frage, die sich Estibaliz immer dann gestellt hat, wenn sich eine Aufstiegsmöglichkeit aufgetan hat. Und es ist eine Frage, von der sie sich wünscht, dass viele andere Frauen sie sich ebenfalls stellen. Sie hofft, dass sie ein Vorbild sein und zeigen kann, dass der Wille zu lernen wichtiger ist als die Länge der Firmenzugehörigkeit oder die Menge der Erfahrung.

Eneritz war zunächst Kommissioniererin im Komponentenlager und arbeitet nach ihrer internen Beförderung nun als Assistenz.

 

Eneritz möchte ihre Kolleginnen ermutigen, solche Chancen zu nutzen, denn “interne Beförderungen sind eine tolle Möglichkeit, um Neues auszuprobieren und sich in der Firma weiterzuentwickeln. Es gibt nichts zu verlieren und alles zu gewinnen!”.

Abigail hat im Unternehmen als Mitarbeiterin im E-Commerce-Kundenservice begonnen und managt nun technische Übersetzungen im Bereich Markenkommunikation.

 

“Dass Orbea Stellen bevorzugt intern besetzt, ist großartig. Es motiviert, zu wissen, dass man beruflich aufsteigen und sich weiterentwickeln kann und dabei an Wissen und Erfahrung gewinnt”, sagt sie.

Ainara hat in der Laufradproduktion angefangen, später arbeitete sie im Kundenservice für Spanien und Lateinamerika. Schon bald hatte sie es zur Leiterin von Kide gebracht und führt aktuell den Kundenservice Vertrieb und Kide.

 

“Es ist wirklich wichtig, an sich selbst zu glauben, an die eigene Führungskompetenz und die Fähigkeit, dazuzulernen. Sich auf eine intern ausgeschriebene Stelle zu bewerben ist eine tolle Möglichkeit, sich selbst all das zu beweisen”, sagt Ainara.

Marinas erste Stelle bei Orbea war im Bereich grafische Contenterstellung. Inzwischen arbeitet sie als Managerin für Farben und Finishes.

 

Marina glaubt, dass alle profitieren, wenn fähige Menschen intern gefördert werden, da diese das Unternehmen bereits kennen und zur Familie gehören. “Bei mir war es mein Vorgesetzter, der mein Potenzial gesehen und mich dazu ermutigt hat, den nächsten Karriereschritt bei Orbea zu gehen.”

Von der Lackiererei ist Raquel ins Versandlager gewechselt und arbeitet mittlerweile in der Finanzabteilung.

 

Raquel sagt, dass berufliche Veränderungen Angst machen können. Besonders dann, wenn man sich nicht bereit dafür fühlt. Aber das sollte kein Grund sein, es nicht trotzdem zu versuchen. Ihre Kolleg*innen haben sie immer dabei unterstützt, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Amaiur fing in der Montage an Band 3 an und arbeitet inzwischen als Mechanikerin in der Fachwerkstatt.

 

“Es kann einen ausbremsen zu glauben, dass man schon alles wissen muss, um voranzukommen. Meiner Erfahrung nach stimmt das nämlich gar nicht. Wenn man willens ist zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird man Erfolg haben!”

 

 

 

Am 8. März feiern wir den Internationalen Frauentag. Das soll Anlass sein, alle die Frauen bei Orbea zu würdigen, die durch ihren Einsatz die Firmenkarriereleiter hochgestiegen sind. Ihr Weg soll andere motivieren, es ihnen gleichzutun – und wir möchten mehr Frauen dazu ermutigen, die Chancen zu ergreifen, die sich ihnen bieten.

 

Zuk ahal duzu, tú puedes, you can do it!